Mehr Fun mit dem E-Scooter dank Hoverboard Sitz

Mehr Fun mit dem E-Scooter dank Hoverboard-Sitz

Team Elektrobile
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Ein Self Balancing Board macht ja für sich alleine schon sehr viel Spaß. Mit einem kleinen und für sich betrachtet ziemlich unscheinbarem Zubehör kann man sein Hoverboard zum Hoverkart umbauen und damit erst recht über dem Boden entlang flitzen.

Das Umrüsten ist dabei ziemlich einfach, da man den Hoverboard Sitz einfach auf seinem Board fixiert, die passende Höhe für den Sitz einstellt und schon kann es losgehen.

Elektrobile Hoverboard Sitz für mehr Fun

Die Steuerung ist zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig und reagiert extrem sensibel. Nach ein wenig Übung hat man den sprichwörtlichen Dreh aber schnell raus und kann tolle Figuren fahren. In unserem Artikel wollen wir den Hoverboard Sitz ein wenig intensiver beleuchten und schauen worauf man bei den kleinen Spaßbringern unbedingt achten sollte.

Was ist also ein Hoverboard Sitz?

Im Grunde genommen handelt es sich beim einem Hovercart, Hoverseat, Hover-GoKart um einen simplen Aufsatz-Sitz mit Lenkstangen. Dazu gehört noch ein entsprechender Vorbau, auf dem man seine Füße abstellen kann und an dem ein kleines Rad befestigt ist. Dieses ist ähnlich einem Möbelrad oder wie bei einem Kinderbuggy. Das bedeutet, das Rad kann sich vollkommen um die eigene Achse drehen. Es dient dabei lediglich zur Stabilisierung des Hoverkarts und hat keine steuernde Funktion.

Eine andere Version des Hover-Go-Karts hat kein einzelnes Vorderrad, sondern hat eine zusätzliche hinter dem Sitz befindliche Achse, an der sogar 2 kleine Räder befestigt sind. Bei dieser Variante ist der Drehpunkt weiter vorn und man schwenkt sozusagen mit dem “Heck” um die Kurve. Durch dieses Drift-ähnliche Fahrgefühl werden die Flitzer auch gerne Driftkart genannt.

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Wie fährt man mit einem Hoversitz?

Vor dem Fahren kommt die Montage des Hoverseats auf dem E-Scooter. Diese gestaltet sich allerdings als sehr simpel. Der Hoversitz wird einfach auf das Hoverboard gestellt und mittels der Fixierbänder angeschnallt. Die Bänder sind in der Regel aus dickerem Stoff und variabel einstellbar, wodurch ein Hoverboard individuell angepasst werden kann.

Anhand der beiden links und rechts vom Sitz befestigten Stangen lenkt und steuert man das Hoverboard-Kart. Die Kräfte der Lenkstangen wirken dabei direkt auf die Pedale des Hoverboards und man kann sich die Stangen als eine Art Verlängerung der eigenen Füße vorstellen. Drückt man also beide Stangen nach vor, fährt man auch vorwärts und andersherum geht es nach hinten. Für die Kurvenfahrt drückt man nur einen Hebel nach vorn. Möchte man rechts herum fahren, dann drückt man auch den rechten Steuerhebel nach vorn und analog funktioniert es für die Linkskurve.

Geübte Fahrer schaffen es durch entsprechendes Balancetrainings mit dem Hoverseat auch nur auf den “Hinterrädern” – also nur auf dem Hoverboard selbst – zu fahren oder sich auf der Stelle um die eigene Achse zu drehen.

Worauf sollte man achten, wenn man einen Hoverboard Sitz kaufen möchte?

Es gibt beim Kauf eines Hoverboard Sitzes eine zwingende Notwendigkeit, nämlich das man selbst oder derjenige den man beschenken möchte auch über ein Hoverboard verfügt.

Das klingt natürlich erstmal logisch aber es ist wichtig zu bedenken, dass zum Hoverboard Sitz kein Board zum Lieferumfang gehört. Wir konnten bei unserer Recherche auch keine speziellen Bundles finden, bei denen Hoverboards gleich mit Sitz verkauft werden.

Was kostet ein Hoverboard Sitz?

Die meisten Modelle der Hoverboard Kart-Aufsätze liegen in einem Preisbereich von 50-90 Euro. In Anbetracht des Preises für das Board selbst, ist dies eine durchaus akzeptable Summe für einen guten Hoverseat. Der Preis ist natürlich auch ein wenig davon abhängig, ob man ein 6,5, 8 oder 10 Zoll Hoverboard sein eigen nennt und dafür einen Hoverboard Sitz kaufen möchte.

 

Neben dem Preis spielen die Einstellungsmöglichkeiten noch eine entscheidende Rolle beim Kauf. Man sollte darauf achten, dass eine Höhen- als auch eine Längsverstellung des Sitzes möglich ist, damit man auch eine bequeme Fahrhaltung einnehmen kann.

Die Art und die Position des Sitzes sind ebenfalls Teil der Kaufentscheidung. Der Sitz sollte so hoch wie möglich sein, damit beim Fahren eine bequemere Haltung einnehmen kann. Auch die Länge und Polsterung der Sitzfläche spielen beim Fahrkomfort eine wichtige Rolle, um gerade bei längeren Touren Schmerzen in Rücken oder Hintern zu vermeiden. Und wer es ganz “bequem” mag – es gibt sogar schon Hovercarts mit Stoßdämpfern.

Ein Merkmal auf das man noch achten kann, ist das verbaute Vorderrad. Besteht dieses nur aus Hartplastik kann es sich relativ schnell abnutzen. Man sollte also darauf achten, dass dieses Rad aus Gummi besteht. Ein Gummivorderrad hat auch noch den Vorteil, dass es Stöße besser abfedert und somit auch zum Fahrkomfort beiträgt.

Neben Board und Sitz sollte man auch an die Sicherheit denken. Das bedeutet, eine gute Schutzausrüstung mit Helm und optimaler weise auch Schonern für Knie und Ellenbogen sollte schon beim Hoverboard-Kauf mit auf dem Zettel gestanden haben.

Vorteile und Nachteile des Hoverseats

Der Hoverboard Sitz setzt dem Spaß mit dem Balance Board noch einen oben auf. In geringer Höhe über dem Boden entlang zu flitzen macht extra viel Spaß. Das einzigartige Fahrgefühl sucht seinesgleichen. Wir haben die Vorteile des Hovercarts hier zusammengefasst:

Ein Hoverboard Sitz hat eigentlich nur einen wirklichen Nachteil. Dieser steht in direktem Zusammenhang mit dem Board selbst. Es ist nämlich in Deutschland leider nicht erlaubt mit Elektro-Scootern am öffentlichen Straßenverkehr teilzunehmen. Das gilt entsprechend dann auch für Rad- und Fusswege.

Die Nutzung eines Hoverboard ist also lediglich auf privaten Geländen, nicht öffentlichen Straßen, Spielplätzen usw. möglich. Es finden sich also noch genügend Räume, in denen man sein Hovercart nutzen kann.

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Ist das Hoverbike eine Alternative zum Hoverboard Sitz?

Beim Hoverbike sitzt man im  Vergleich zum Hoverseat ein wenig höher, da ein Hoverbike über einen Sattel, ähnlich wie beim Fahrrad, statt einer Sitzschale verfügt. Dieser sattelähnliche Sitz ist auch deutlich höher angebracht als der vom HoverCart, so dass man deutlich höher über dem Boden sitzen kann. 

Gelenkt wird beim Hoverbike wieder mit den Beinen, anstatt mit Lenkstangen. Das bedeutet, die Füße stehen ganz normal auf dem Board, welches vorn befestigt wird. Eine darüber angebrachte Lenkstange dient im Prinzip nur zum “symbolischen” festhalten, erzielt jedoch keine Lenkwirkung auf dem Hoverboard.

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